Das Erste - kompakt: Medizinische Psychologie und Soziologie - GK1 (Springer-Lehrbuch) (German Edition)

By Melanie Schön

Medizinische Psychologie und Soziologie, kurz und knapp, mit allen Inhalten für das erste Staatsexamen. Das gesamte Wissen der Vorklinik, nach dem GK gegliedert, im Kurzlehrbuchstil. Von Studenten konzipiert und Experten des jeweiligen Faches verfasst. Garantiert leicht verständliche Texte mit korrektem Fachwissen. Merksätze heben das Wichtigste hervor. Plus: Fallbeispiele am Ende jedes Kapitels. "Prüfungsfallstricke" bieten konkrete Hilfe gegen "fiese Prüfungsfragen". Mit zahlreichen Abbildungen, brain Maps und Lerntabellen. Ein Fallbeispiel am Kapitelende erinnert daran, weshalb guy den ganzen Stoff lernt. "Das Erste" - locker ins Ziel!

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Stichprobenfehler nennt guy die Abweichung des gezeigten Werts einer Stichprobe vom »wahren Wert« der Grundgesamtheit. Er wird minimiert, je größer die Stichprobe ist und je mehr Wert auf entsprechende Maßnahmen der Fehlerminimierung gelegt wurde (7 Kap. 1. three. 3). Der Stichprobenfehler lässt sich statistisch berechnen. 1. three. five Methoden der Datengewinnung Datenart Es gibt folgende Arten von Daten: four Individualdaten sind am Einzelnen erhobene, spezifische Daten. four Aggregatdaten entstehen über Zusammenfassung von Individualdaten. Sie erlauben Aussagen über mehrere Menschen, individuelle Besonderheiten gehen dabei verloren. four Primärdaten werden eigens für den Untersuchungszweck erhoben. four Sekundärdaten liegen bereits vor und wurden ursprünglich für andere Zwecke erhoben. four Selbstbeurteilung: Die zu beurteilende individual macht selbst Angaben über sich. 31 1. three · Methodische Grundlagen four Fremdbeurteilung: Beurteilung der individual oder ihres Verhaltens von anderen. Neben den in 7 Kap. 1. three. three dargestellten Testverfahren gibt es weitere Methoden der Datengewinnung. Interviewformen und -stile Bei einer Befragung werden Personen schriftlich, telefonisch oder persönlich gebeten, offene oder geschlossene Antworten zu geben. Ein Interview wird manchmal als persönliche Befragung definiert. Häufiger jedoch werden »Befragung« und »Interview« synonym verwendet. Es gibt qualitative und quantitative Interviews. Qualitative Verfahren Diese werden auch »hermeneutische (erklärende, auslegende) Verfahren« genannt. Dabei ist die individuelle Sichtweise des Befragten von Interesse. Es stehen folgende Arten eines Interviews zur Verfügung: four Biografisches Interview: Wissenschaftlich kontrollierter Nachvollzug der individuellen Lebensgeschichte. four Ethnografisches Interview: Erfassung kulturspezifische Besonderheiten fremder Gesellschaften. four Narratives Interview: Der Interviewte wird aufgefordert, zu einem interessierenden Gegenstand zu erzählen. four Tiefeninterview: s. Psychoanalytische Therapie, 7 Kap. 2. four. three. Quantitative Verfahren Quantitative Verfahren sind stark standardisierte Befragungen. Es gibt verschiedene Standardisierungsgrade: four Strukturierte Interviews: Alle zu stellenden Fragen sind in ihrem Wortlaut und in ihrer Reihenfolge vorgegeben. four Teilstrukturierte Interviews: Bestimmte Fragen und Fragestellungen sind fest vorgegeben, Modifikationen und Ergänzungen können jedoch vorgenommen werden. four Unstandardisierte Interviews: Das Thema ist festgelegt, aber nicht die Fragen und die Vorgehensweise. 1 guy unterscheidet auch nondirektive vs. direktive Interviewstile: four Nondirektiv: Vorstellungen und Wünsche des Gesprächspartners haben einen breiten Raum im Gesprächsverlauf. Die gestellten Fragen dienen eher der Anregung zum Nachdenken. four Direktiv: Der Interviewer geht von klar vorstrukturierten Konzepten und Zielen aus. Auf möglichst klare Fragen werden möglichst klare Antworten erwartet. Verhaltensbeobachtungen Als systematisch wird die standardisierte Beobachtung bezeichnet. Die äußeren Rahmenbedingungen sind festgelegt (wo, wer, was), es wird ein Beobachtungssystem verwendet (Beispiel: Zeichensystem: Protokollieren des Auftretens bestimmter, vorher festgelegter Ereignisse; Kategoriensystem: Jedes auftretende Verhalten wird bestimmten, zuvor festgelegten Kategorien zugeordnet) und Gütekriterien werden kontrolliert.

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